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Bis zum Alter von 16 Jahren müssen die Nachwuchsfussballer beim Training derzeit noch nicht auf Abstand achten, es gelten die gleichen Regeln wie beim Schulsport. Ab 16 Jahren sind der direkte Kontakt und sich kreuzende Wege durch die Covid-19-Bestimmungen aktuell untersagt. Fotos: zVg

Im Sommer schien sich die Situation der Corona-Krise bereits wieder zu entspannen, im Herbst zeigt sich, dass die Pandemie wahrscheinlich noch lange nicht überstanden ist. Mehr als 10 000 Neuinfektionen mit dem Covid19-Virus meldete das Bundesamt für Gesundheit etwa am vergangenen Freitag für die Gesamtschweiz. Angesichts der steigenden Infektionszahlen – zuletzt war von einer Verdoppelung binnen Wochenfrist die Rede – sah sich der Bund veranlasst, strengere Regeln für den Amateursport vorzugeben. Vorgaben gab es auch vom Fussballverband Nordwestschweiz.

JÖRN KERCKHOFF

Foto: zVg

(eing.) Die 1. Mannschaft des FC Eiken überzeugte in dieser Vorrunde 2020/ 2021. Es ist die beste seit genau 20 Jahren. Damals stieg der FC Eiken in die 3. Liga auf.

(sb) Die Vorrunde im Amateurbereich wurde abgebrochen, die fehlenden Spiele werden (hoffentlich) im Frühjahr nachgeholt. Wenn es nach dem Trainer der 3.-Liga-Frauen Marco Pagnamenta geht, dürfte die Saison auch abgebrochen werden. Zu gross ist die Enttäuschung über die fehlenden Siege, fehlenden Tore, die Tabellensituation, die Langzeitverletzten und insbesondere die fehlende Aussicht, um den Aufstieg zu spielen.

Torwart Martin Wüthrich. Foto: zVg

4. Liga: FC Eiken – FC Bubendorf 1:1
(eing.) Am Samstagabend fand der Viertliga-Spitzenkampf vor 200 Zuschauern auf dem Sportplatz Netzi in Eiken statt. Der Aufstiegsfavorit aus Bubendorf hatte sich leider mit fünf Zweitliga-Interregional-Spieler verstärkt, da die 1. Mann-schaft der Baselbieter infolge Spielabsage in Spiez nicht spielen konnte. Sicherlich auch ein Kompliment an das Heimteam, denn auch dem FC Bubendorf waren die sensationellen Leistungen des FC Eiken in dieser Vorrundensaison nicht verborgen geblieben.

(eing.) In einer an Torchancen armen Partie erkämpften sich die Fricktaler einen verdienten Punkt gegen den favorisierten Gast aus Aesch. Es wäre mehr dringelegen.

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