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(hi) Letzte Woche hat der Verschönerungsverein Kaisten wie jedes Jahr die von der Forstverwaltung aufgestellten Tannen mit Lichtern versehen.

Geehrt: hinten: Anton Schwarz, Ingrid Keller, Anita Rovelli, Trudy Frei, Gertrud Schwarb; vorne: Helene Schwarb, Marlen Rohrer; es fehlt Michael Küpfer. Foto: zVg

(sk) Am Samstag, 26. November, trafen sich die Mitglieder des Kirchenchores Eiken mit ihrem Präses Stefan Wolo Itu, Kirchenpflegepräsidentin Angela Capaul sowie ihrer Chorleiterin Simone Küpfer zur Generalversammlung im «Rössli» in Eiken.

(fdp) Bei einer Stimmbeteiligung von 32.74 Prozent haben 62.61 Prozent der Baselbieterinnen und der Baselbieter der Vorlage Vermögenssteuerreform zugestimmt. Aus Sicht der FDP Baselland ist die Annahme der Vermögenssteuerreform ein wichtiger Schritt, um die steuerliche Attraktivität des Kantons in der Region Nordwestschweiz wiederherzustellen.

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(bks) Kürzlich fand in der St.-Martins-Kirche in Wittnau nach einer zehnjährigen Pause eine Hubertus-Messe statt.

Feierliche Eröffnung im Beisein der Inhaberfamilie: Christina Bardusch-Haupt durchschnitt das Band. Foto: zVg

(pd) Die Bardusch AG expandiert mit einer weiteren Niederlassung ins Mittelland und stärkt ihre Marktposition als einer der führenden Textildienstleister in der Schweiz. Am 25. November eröffnete das Unternehmen eine hoch spezialisierte Reinraumwäscherei im Kanton Solothurn. Das Zentrallager der Firma befindet sich in Rheinfelden.

(svp) Die SVP Baselland ist erfreut über das heutige Abstimmungsergebnis im Kanton. Von «Steuergeschenken für Superreiche» habe die Baselbieter Linke im Abstimmungskampf zur Reform der Vermögenssteuer in polemischer Weise gesprochen. Dies hätten über 62% der Baselbieter Stimmbevölkerung anders gesehen; diese deutliche Mehrheit habe heute der Vorlage zugestimmt.

(babl) Die Bürgerliche Allianz freut sich über das heutige Abstimmungsergebnis zur Vermögenssteuerreform I im Kanton Basel-Landschaft.

Die Bürgerliche Allianz in einer Medienmitteilung: «Der dringend benötigte Reformschritt soll das Baselbiet weiterhin attraktiv halten. Die bürgerliche Zusammenarbeit hat sich einmal mehr bewährt und erfolgreich eine Abstimmung bestritten. Zusammenarbeit und gemeinsame Ziele – das bringt das Baselbiet vorwärts. Mit einem deutlichen Ergebnis von über 62% befürworten die Baselbieterinnen und Baselbieter die Anpassung der Vermögenssteuer. Das ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft, denn der Kanton Basel-Landschaft ist im nationalen und internationalen Vergleich bei der Besteuerung mittlerer und hoher Einkommen und Vermögen unattraktiv geworden. Verglichen mit den Nachbarkantonen ist die Steuerbelastung, vor allem bei vermögenden natürlichen Personen, zu hoch. Doch der Kanton Basel-Landschaft soll auch langfristig konkurrenzfähig und attraktiv bleiben. Dank der Weitsicht des Baselbieter Stimmvolks kann nun ein erster Schritt in die richtige Richtung erfolgen. Die Bürgerliche Allianz freut sich über dieses Resultat. Insbesondere Finanzdirektor Anton Lauber, Die Mitte, zeigt sich hoch erfreut über dasVertrauen der Stimmbevölkerung: ‹Stillstand ist nichts fürs Baselbiet. Wir wollen auch in Zukunft ein attraktiver Wohnkanton für alle sein›, so Lauber. Für Regierungsrätin Monica Gschwind, FDP, steht fest: ‹Das Baselbieter Stimmvolk hat Vertrauenin unsere Arbeit und setzt auf eine erfolgreiche Zukunft für unser Baselbiet. Wir werden weiterhin gemeinsam dafür arbeiten und dafür einstehen: Für Stabilität und Kontinuität.› Für Regierungsratskandidatin Sandra Sollberger, SVP, bedeutet das Abstimmungsergebnis ein Meilenstein für die zukünftige Positionierung des Kantons innerhalb der Schweiz: ‹Es war enorm wichtig, dieseAbstimmung zu gewinnen. Der Kanton Basel-Landschaft ist ein attraktiver Standort. Dasmuss auch in Zukunft so bleiben. Mit dem Reformschritt I setzen wir ein Zeichen, auch im nationalen Vergleich.› Zeitlich später wird der zweite Schritt in der Vermögenssteuerreform (Vermögenssteuerreform II) erfolgen, so dass der Kanton auch in Zukunft stark und konkurrenzfähig bleibt. Die Bürgerliche Allianz wird sich weiterhin für ein sicheres und attraktives Umfeld für alle einsetzen.»

(fdp) Hocherfreut über das klare Wahlergebnis bedankt sich Barbara Deucher (FDP) bei den Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen.

(dm) Die Baselbieter Bevölkerung zeigt mit den 62.61% Ja zu 37.39% Nein erneut Vertrauen in die Finanzkompetenz der kantonalen Regierung. Die Mitte Basel-Landschaft: «Damit öffnet sie einmal mehr die Türen für ein attraktiveres Baselbiet als Wohnort und als Lebensumfeld. Sie haben damit uns und unserem Regierungsrat Anton Lauber ebenfalls ihr Vertrauen geschenkt, dass Finanzreformen auch zum Wohl aller von Zeit zu Zeit erfolgen müssen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Wählerinnen und Wähler.»

(pd) Im Kanton Basel-Landschaft nehmen die Stimmenden die kantonale Vermögenssteuerreform I klar mit einem Ja-Stimmenanteil von 62,61 Prozent an.

Gesamtfoto der MG Schupfart; es fehlt der Dirigent, weil dieser bis kurz vor dem Konzert einen Auftritt hatte. Foto: zVg

(am) Was vor mehr als 175 Jahren seinen Anfang genommen hat, wurde am 19. November gebührend gefeiert. Neben den treuen Konzertbesuchern der letzten Jahre waren auch Landammann Alex Hürzeler und der Aargauer Kantonalpräsident des AMV, Kurt Obrist, zugegen.

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